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Fernando

Easy RAIDer

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Tuesday, October 13th 2009, 6:56pm

Intel(R) Rapid Storage-Technologie (aktuell: RST v11.5.0.1149 bzw. RSTe v3.1.0.1068 WHQL)

@ alle Anwender mit einem Intel RAID- oder AHCI-System:

Völlig neue Intel AHCI/RAID-Treiber und -Konsole
Intel(R) Rapid Storage-Technologie ersetzt Intel(R) Matrix Storage Manager

(Stand: 11.05.2012)

Changelog:
  • neu: 32/64bit Intel RST(e) AHCI & RAID-Treiber v11.5.0.1149 vom 26.03.2012
  • neu: RST(e) Komplettpaket v11.5.0.1149 mit RST(e)-Konsolensoftware v11.5.0.1149 vom 26.03.2012


Seit Anfang 2009 hat Intel an der Entwicklung eines völlig neuen Treiber- und Software-Technologie zur Unterstützung von Intel RAID- und AHCI-Systemen gearbeitet, das inzwischen den bekannten "Intel(R) Matrix Storage Manager" abgelöst bzw. ersetzt hat. Am 23.10.2009 wurde die erste Version der RST-Serie fertig gestellt. Die Details stehen >hier< (leider nur in französischer Sprache).

Der neue Name der AHCI/RAID-Konsolen-Software lautet "Intel(R) Rapid Storage Technology" (Intel RST).
Zunächst war nur eine Beta-Version 9.5.0.1037 der Treiber und der RST-Konsole-Software verfügbar. Am 09.10.2009 erhielt dieser Treiber v9.5.0.1037 das WHQL-Zertifikat, die offizielle Veröffentlichung durch Intel erfolgte jedoch erst am 16.01.2010.

Die neuesten offiziellen Intel RST-Treiber einschließlich des Gesamtpakets mit der aktuellen RST-Konsole lassen sich entweder >hier< bei ComputerBase oder >hier< direkt bei Intel finden und herunterladen (im Intel Download-Center braucht man nur "Rapid Storage Technology" in das Downloads-Suchfenster einzugeben).

Wichtiger Hinweis für SSD-Besitzer:
Für die langfristige Nutzung von SSD's ohne Einbruch bei der Performance ist es von großer Bedeutung, dass nach dem Löschen von Dateien die betreffenden Zellen der SSD wieder nutzbar gemacht werden. Dies erledigt der sogenannte TRIM-Befehl, der von den generischen MS IDE- und AHCI-Treibern der 32/64bit Betriebssysteme Win7 und Server 2008 R2 an die SSD weiter gegeben werden. Im Gegensatz zu diesen Win7-eigenen Treibern unterstützen die MSM-Treiber sowie die ersten RST-Treiber von Intel den TRIM-Befehl nicht. Das hat sich jedoch inzwischen geändert.
Die neuesten offiziellen RST-Treiber von Intel (ab v9.6.0.1014) unterstützen jetzt ebenfalls den TRIM-Befehl unter Win7 und Win7 x64. Sie sind einsetzbar für alle Intel Southbridges ab ICH7, deren SATA Controller im AHCI- oder RAID-Modus laufen.

Funktion sowie Vor- und Nachteile der RST-Konsolen-Software:
Die in allen RST-Komplettpaketen enthaltene und beim Ausführen des Installers automatisch mit installierte RST-Konsolen-Software gibt dem Anwender die Möglichkeit, aus dem Betriebssystem heraus bestimmte Informationen über die an den Intel SATA AHCI/RAID Controllern angeschlossenen Festplatten/SSD's abzurufen und - im Falle eines RAID-Systems - einen RAID-Verbund zu erstellen, zu reparieren oder zu modifizieren. Für den laufenden Betrieb und die Steuerung der Intel AHCI/RAID Controller ist dagegen ausschließlich der gleichzeitig mit installierten RST-Treiber (Name: iaStor.sys) ) verantwortlich.
Daraus ergibt sich, dass für einen fehlerfreien AHCI- bzw. RAID-Betrieb unter Nutzung aller im Treiber implementierten AHCI- bzw. RAID-Features die Installation der RST-Konsole nicht erforderlich ist.

Vorteile der RST-Konsole:
  • AHCI und RAID: Ablesen bestimmter SATA-Datenträger-Details aus dem Betriebssystem heraus
  • nur RAID: Erstellung/Reparatur/Modifikation eines RAID-Verbundes aus dem Betriebssystem heraus
Nachteile der RST-Konsole:
  • Verlängerung der Bootzeit
  • zusätzlicher Ressourcen-Bedarf (läuft im Hintergrund)
Mein Tip: AHCI-Anwender, die Wert auf ein schnelles System legen, sollten nur den RST-Treiber integrieren bzw. installieren, jedoch auf die zusätzliche Installation der RST-Konsole verzichten.

Download-Links zu verschiedenen offiziellen Intel RST-Treibern und der dazu gehörenden RST-Software (soweit verfügbar):

Download-Links zu den aktuellen Intel AHCI/RAID-Treibern der neuen RST "Enterprise Edition" (RSTe) aus dem Versions-Strang 3.0 und 3.1 einschl. der dazu gehörenden RSTe-Software:

Download-Links zu weiteren von Intel herausgegebenen, jedoch inoffiziellen RST-Treibern und der dazu gehörenden RST-Software (soweit verfügbar):
Die RAR-Archive lassen sich leicht entpacken. Die ersten beiden Pakete enthalten nur jeweils die 32bit/64bit SATA AHCI/RAID-Treiber in der jeweiligen Version.

Unterstützte Betriebssysteme und Intel Southbridges:
Nach Angaben von Intel laufen die aktuell verfügbaren Versionen der Intel(R) Rapid Storage-Technologie mit den darin enthaltenen AHCI- und RAID-Treibern unter allen Windows Betriebssystemen ab Windows XP (32/64bit). Es werden - wie bei den letzten Versionen des Intel Matrix Storage Managers - alle AHCI-/RAID-fähigen Intel Southbridges ab ICH7 unterstützt (Hinweis: die offiziellen RST-Treiber ab v10.5 lassen sich auf AHCI-Systemen mit einem ICH8R oder ICH8M Chipsatz wegen fehlender HardwareID's nur im modifizierten Zustand installieren).

Integration der RST-Treiber in ein Windows-Image:
Wie die MSM-Treiber lassen sich natürlich auch die neuen RST-Treiber in alle Betriebssysteme ab Windows XP (32/64bit) mit Hilfe bestimmter Tools wie nLite, vLite, Seven Lite etc. integrieren. Sie sind jedoch offenbar weniger tolerant als die MSM-Treiber hinsichtlich der Controller-Auswahl, die während der Integration vorzunehmen ist. Dies hat unser User "amigaman" herausgefunden und >hier< darüber berichtet. Die MSM-Treiber können u.U. auch die bessere Wahl sein, wenn es um die Einbindung eines Intel AHCI- oder RAID-Treibers in eine BartPE-CD geht. Welche Intel AHCI/RAID-Treiber im Falle einer BartPE-Integration empfehlenswert sind, hat unser User Nemo freundlicherweise >hier< beschrieben.

Wichtige Hinweise für Besitzer von SSD's mit TRIM-Unterstützung:
  • Für Besitzer eines Intel AHCI-Systems mit einer oder mehrerer SSD's ist von besonderer Bedeutung, dass die neuen 32/64bit Intel RST-Treiber ab v9.6.0.1014 den TRIM-Befehl voll unterstützen (macht die Zellen mit gelöschtem Dateninhalt wieder nutzbar). Insofern besteht für diese Anwender keine Veranlassung mehr, die Windows-eigenen MSAHCI-Treiber zu nutzen.
  • Nach Angaben von Intel wird der TRIM-Befehl auch dann an die SSD weiter gegeben, wenn der Intel SATA Controller im RAID-Modus läuft. Es ist somit kein Problem mehr, eine SSD parallel mit einem RAID0- oder RAID1-Verbund aus Festplatten zu betrieben. Die SSD bekommt trotzdem volle TRIM-Unterstützung über die Intel RST-Treiber (was bei früheren Versionen der Intel-Treiber nicht der Fall war).
  • Offenbar sind auch die derzeit neuesten WHQL zertifizierten RST-Treiber noch nicht in der Lage, den TRIM-Befehl an SSD's weiter zu geben, die sich selbst innerhalb eines RAID-Verbundes befinden. Intel arbeitet jedoch nach eigenen Angaben an einer Lösung auch für derartige RAID-Systeme.

Wichtige Informationen zu den neuesten RST-Treibern der Serie v10.x.x.xxxx (zuletzt ergänzt am 01.05.2011):
  1. Bedeutung der Intel RAID ROM Version (= Bestandteil des Mainboard-BIOS)
    Für eine optimale Funktion der Intel SATA Controller im RAID-Betrieb ist nicht nur der jeweils verwendete Intel RAID-Treiber, sondern auch das im Mainboard-BIOS vorhandene Intel RAID ROM-Modul verantwortlich. Gerade bei älteren Rechnern/Notebooks kann es zu Problemen kommen, wenn die Versionen des Intel RAID ROMs und des verwendeten Intel RST-Treibers nicht zueinander "passen". Möglicherweise gilt das auch für Systeme, bei denen der Intel SATA Controller nicht im RAID-, sondern im AHCI-Modus läuft.
    Wie unser User FLCL >hier< berichtete, ließ sich der offizielle Intel AHCI-Treiber v10.1.0.1008 bei ihm erst nach einer Aktualisierung des Intel RAID ROM-Moduls installieren.
    Es könnte also durchaus sein, dass Besitzer bestimmter Intel AHCI/RAID-Systeme, deren Mainboard-BIOS noch eine zur MSM-Serie gehörende Intel RAID ROM-Version enthält, nicht in der Lage sind, die neuesten Intel RST-Treiber der v10.x.x.xxxx Serie zu nutzen.
    Wer Probleme bei der Installation des Intel RAID- bzw. AHCI-Treibers aus der v10.x.x.xxxx Serie hat, sollte daher unbedingt die Technologie (MSM oder RST) und die Version der Intel RAID ROM-Komponente seines Mainboard-BIOS überprüfen. Sie wird bei allen Intel RAID-Systemen während des Bootvorgangs kurz angezeigt (unter Umständen muss vorher das OEM Boot-Logo im BIOS deaktiviert werden). Anwender mit einem Intel AHCI-System müssen ggfls. vorübergehend im BIOS die Intel SATA Controller auf "RAID" setzen. Während des darauf folgenden Bootvorgangs wird dann die in ihrem Mainboard-BIOS enthaltene Intel RAID ROM-Version kurz angezeigt. Wem das zu schnell geht, muss während des Bootvorgangs die entsprechenden Tasten (in der Regel STRG+I) drücken, um so die sogenannte "Intel RAID Configuration Utility" aufzurufen. AHCI-User müssen nach dem erneuten Reboot dann die SATA Controller im BIOS wieder auf "AHCI" setzen (und ggfls. die Boot-Reihenfolge der Festplatten überprüfen).
    Solange der Mainboard-Hersteller kein neues BIOS mit der entsprechenden Intel RST RAID ROM-Version zur Verfügung stellt, bleibt den betroffenen Anwendern nur die Möglichkeit, ein aktuelles RAID ROM-Modul in das zum Mainboard passende aktuelle BIOS mit einem geeigneten Tool manuell hinein zu flashen. Das sollten jedoch nur versierte Anwender tun, die sich mit so etwas auskennen und vorher entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen. Geeignete Hilfsmittel für das Flashen eines Intel RAID ROM-Moduls in ein Mainboard-BIOS sind die Tools MMTOOL (für ein AMI-BIOS) bzw. CBROM (für ein Phoenix/Award BIOS).

    Hinweis: Eine ausführliche Anleitung für das Flashen eines Intel RAID ROM-Moduls in ein vorhandenes Phoenix, Award, AMI oder AMI UEFI Mainboard-BIOS findet Ihr in >diesem< Thread.

  2. Probleme mit "Hängern" im laufenden Windows-Betrieb bei der Nutzung aktueller RST-Treiber
    Viele Besitzer von SSD's, die einen Intel RST-Treiber der Serie v10.x.x.xxxx nutzen und vorher keinen älteren Intel MSM- oder RST-Treiber installiert hatten, klagen über "Hänger" im laufenden Betrieb, die sich manchmal nur durch Drücken der Reset-Taste beenden lassen. Besonders davon betroffen ist offenbar die Kombination von Crucial C300 SSD's und dem neuesten Intel P67 Chipsatz ("Sandy Bridge"). Es war wiederum FLCL, der mich auf >diesen< sehr interessanten Thread im FORUMDELUXX aufmerksam machte, in dem eine Lösung für dieses Problem angeboten wird. Angeblich hören die "Hänger" bei den betroffenen SSD's schlagartig auf, wenn man durch einen entsprechenden Registry-Eintrag eine bestimmte Energiespar-Option (das "Link Power Management" = LPM) abgeschaltet hat. Nach Ansicht des Autors hat Intel den in älteren AHCI/RAID-Treibern üblichen LPM-Abschaltmechanismus bei SSD's bei den neuesten RST-Treibern der v10.x.x.xxxx Serie fallen gelassen. Betroffenen SSD-Besitzern sei der Startbeitrag des verlinkten Threads wärmstens zur Lektüre empfohlen.

Aussehen der RST-Steuerung:
So sieht das Control Center der Intel(R) Rapid Storage-Technologie aus:


Und hier sind Bilder von den verschiedenen Bereichen der Intel RST-Steuerung:


Performance der neuen Treiber:
Die neuen Treiber sind offenbar für die Nutzung von Windows 7 und SSD-Speichermedien optimiert.
Da ich 2 Intel X25-M ("Postville") SSD-Platten besitze, konnte ich sowohl im AHCI- als auch im RAID0-Betrieb die Performance der verschiedenen Treiber vergleichen.

A. Benchmark-Vergleich im AHCI-Modus:
Am 14.09.2010 habe ich mal unter Win7 x64 nacheinander verschiedene AHCI-Treiber installiert und dann die Performance der OS-Partition mit der aktuellen Version des Tools CrystalDiskMark gemessen. Den Benchmark-Test mit den neuesten RST-Treibern v10.1.0.1008 WHQL und 10.5.0.1022 habe ich am 20.04.2011 durchgeführt. Vor jedem Benchmark-Test habe ich die System-Partition jeweils mit Hilfe der Intel Toolbox optimiert (manuelle Durchführung des TRIM-Befehls).
Hier sind die Ergebnisse:

Von links nach rechts wurden folgende Treiber verwendet:
  1. MS Standard AHCI-Treiber (=Win7 in-box Treiber namens MSAHCI.SYS)
  2. Intel MSM-Treiber v8.9.0.1023 WHQL (letzter offizieller MSM-Treiber)
  3. Intel RST-Treiber v9.5.0.1037 WHQL (erster offizieller RST-Treiber)
  4. Intel RST-Treiber v9.6.0.1014 WHQL (erster offizieller RST-Treiber mit TRIM-Unterstützung)
  5. Intel RST-Treiber v10.0.0.1046 WHQL (erster RST-Treiber der v10.x.x.xxxx Serie)
  6. Intel RST-Treiber v10.1.0.1008 WHQL (aktueller offizieller RST-Treiber)
  7. Intel RST-Treiber v10.5.0.1022 (neuester inoffizieller RST-Treiber)

Bewertung der AHCI-Benchmark-Ergebnisse:
  • Im AHCI-Modus sind die Performance-Unterschiede zwischen den verschiedenen Treibern auf den ersten Blick außer beim Lesen und Schreiben von ganz kleinen Dateien (4 KB) kaum erkennbar.
    Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Intel die RST-Treiber bisher vor allem hinsichtlich der TRIM-Unterstützung (nur wichtig für SSD's) und der Stabilität optimiert hat.
  • Die neuesten RST-Treiber der Version ab 9.6.x.xxx verbessern die Performance beim Lesen und Schreiben kleiner Dateien. Wenn man bedenkt, dass das Betriebssystem des "Normal-Users" fast ausschließlich mit kleinen und kleinsten Dateien arbeitet, führen diese Unterschiede in der Praxis durchaus zu einem spürbaren Performance-Vorteil.


B. Benchmark-Vergleich im RAID0-Modus:
Nachdem ich meine Daten gesichert und die beiden Intel SSD-Platten im IDE-Modus mit dem DOS-Tool HDDERASE 3.3 komplett "gereinigt" hatte, konnte ich die schnellen SSD's mit meinem Intel ICH10R-System endlich wieder als RAID0-Verbund laufen lassen und das Betriebssystem Windows 7 x64 frisch installieren. Am 19./20. Oktober 2010 habe ich dann auf dem "frischen" RAID0-System verschiedene Intel MSM- und RST-Treiberversionen einem Benchmark-Vergleich unterzogen.
So sahen die Ergebnisse aus:

Von links nach rechts wurden folgende Treiber verwendet:
  1. Intel MSM-Treiber v8.6.2.1012 (=Win7 in-box Intel RAID-Treiber namens IASTORV.SYS)
  2. Intel MSM-Treiber v8.9.0.1023 WHQL (letzter offizieller MSM-Treiber)
  3. Intel RST-Treiber v9.5.0.1037 WHQL (erster offizieller RST-Treiber)
  4. Intel RST-Treiber v9.6.0.1014 WHQL (offizieller RST-Treiber, unterstützt erstmals den TRIM-Befehl, jedoch nicht innerhalb eines RAID)
  5. Intel RST-Treiber v10.0.0.1046 WHQL (erster inoffizieller RST-Treiber der v10.x.x.xxxx Serie)

Bewertung der RAID0-Benchmark-Ergebnisse:
  • Im RAID0-Betrieb zeigen alle getesteten MSM und RST-Treiber eine erheblich bessere Performance als im AHCI-Modus (siehe oben), und zwar sowohl beim Lesen (außer bei 4 KB-Dateien) als auch beim Schreiben. Besonders gravierend sind die Unterschiede bei großen Dateien.
  • Die RST-Treiber haben gegenüber den MSM-Treibern vor allem eine bessere Schreibleistung bei kleinen und mittelgroßen Dateien. Ansonsten sind die Unterschiede nicht erheblich.

Ergänzende Hinweise:
  1. Performance-Schwankungen
    Das von mir verwendete Tool CrystalDiskMark (aktuelle Version: 3.0.0.2010) führt im Rahmen der Testdurchläufe beim Lesen und Schreiben der verschiedenen Dateigrößen jeweils 5 Messungen durch und zeigt die Ergebnisse auch kurz an. Diese Messergebnisse mittelt das Tool jedoch nicht, sondern übernimmt immer nur den jeweils besten gemessenen Wert.
    Insbesondere bei den von mir getesteten MSM-Treibern ist mir aufgefallen, dass die Messergebnisse bei ein und demselben Testdurchlauf zum Teil sehr weit voneinander abwichen, während die Unterschiede bei den getesteten RST-Treibern erheblich geringer waren. Wenn man diese offensichtlichen Performance-Schwankungen berücksichtigt, die vor allem die Testergebnisse der MSM-Treiber beim Lesen und Schreiben großer Dateien "beschönigen", wird noch deutlicher, dass Intel mit der Entwickling seiner RAID-Treiber auf dem richtigen Weg ist.
  2. Update am 23.10.2010: Bedeutung der jeweils verwendeten Intel RAID ROM Version
    Alle Mainboards mit RAID-fähigen Intel SATA Controllern nutzen für die RAID-Konfiguration eine BIOS-ähnliche Software mit dem Namen "Intel(R) RAID Configuration Utility", die während des Bootens aufrufbar ist, um ein RAID zu konfigurieren oder aufzulösen. Die entsprechenden Informationen für das RAID-Konfigurations-Tool befinden sich innerhalb des Mainboard-BIOS in einem von der Fa. Intel dem Mainboard jeweils zur Verfügung gestellten speziellen RAID BIOS ROM-Modul. Auch diese Intel RAID ROM-Module haben eine bestimmte Versionsnummer, die sich an denen der Intel RAID-Treiber orientiert. Es gibt also z.B. einen Intel MSM-Treiber v8.9.0.1023 und eine dazu passende Intel MSM RAID ROM-Version 8.9.0.1023. Leider bauen nicht alle Mainboard-Hersteller immer die jeweils neuesten Intel RAID ROM-Versionen in die von ihnen zum Download verfügbaren Mainboard-BIOS-Versionen ein. Als Folge davon weicht beim Anwender die Version des aktuell im RAID-Betrieb verwendeten Treibers unter Umständen erheblich von der Version des im BIOS befindlichen und für die RAID-Konfiguration zuständigen RAID ROM-Moduls abweicht. In meinem Fall war es so, dass die bei allen Benchmark-Tests verwendete aktuelle Mainboard-BIOS-Version der Fa. Gigabyte das betagte und noch zur MSM-Linie gehörendes RAID ROM Modul der Version 8.0.0.1039 enthält.
    Da tauchte bei mir natürlich die Frage auf, welchen Einfluss die Verwendung dieses uralten MSM RAID-Konfigurationstools auf meine Testergebnisse hatte, die ich ja mit erheblich aktuelleren MSM- und völlig neu entwickelten RST-Treibern erzielt hatte.
    Aus diesem Grunde habe ich gestern die neueste verfügbare und zur "Rapid Storage Technologie" gehörende Version 9.6.0.1014 des Intel RAID ROM-Moduls in mein aktuelles Mainboard-BIOS geflasht (sehr riskant, ist aber gut gegangen) und anschließend den Benchmark-Test unter Verwendung der Intel RST-Treiber v9.6.0.1014 und v10.0.0.1046 wiederholt.
    Hier sind die Benchmark-Ergebnisse unter Verwendung des RST-Treibers v9.6.0.1014 mit der identischen RST ROM-Version v9.6.0.1014 (linkes Bild) und im Vergleich dazu die Resultate, die ich vorher mit der alten MSM ROM-Version 8.0.0.1039 erzielt hatte (rechtes Bild):

    Wie man sieht, sind die Unterschiede äußerst gering und vermutlich innerhalb der immer zu beobachtenden Mess-Toleranzen.
    Und hier sind die Benchmarks im Vergleich bei Verwendung der neuesten RST-Treiber v10.0.0.1046 (linkes Bild: ROM v9.6.0.1014, rechtes Bild: ROM v8.0.0.1039):

    Auch in diesem Falle waren die Ergebnisse - unabhängig von der jeweiligen Intel RAID ROM-Version - praktisch identisch.
    Ergänzung vom 24.10.2010:
    Die zuvor veröffentlichten Ergebnisse hatte ich zwar nach dem Update der Intel RAID ROM-Version auf v9.6.0.1014 erzielt, aber das RAID selbst war ja noch von der zuvor im Mainboard-BIOS "eingebauten" RAID ROM-Version 8.0.0.1039 erstellt bzw. konfiguriert worden.
    Um festzustellen, welchen Einfluss die beim Aufbau des RAID vorhandene ROM-Version auf die Ergebnisse hat, bin ich wie folgt vorgegangen:
    1. Auflösung des RAID-Verbundes
    2. Säubern der SSD's mit HDDERASE v3.3
    3. Neuerstellung des RAID0 unter Verwendung der RAID ROM-Version 9.6.0.1014
    4. erneute Installation von Win7 x64 (mit der gleichen Konfiguration wie zuvor)
    5. Wiederholung der Benchmark-Tests unter Verwendung der RST-Treibern v9.6.0.1014 und v10.0.0.1046

    Hier sind die Ergebnisse, die ich nach der Neukonfiguration des RAID0 unter Verwendung des Intel RAID ROM v9.6.0.1014 bekommen habe (jeweils linkes Bild) im Vergleich zu den zuvor erzielten Resultaten, bei denen das RAID noch mit der ROM-Version 8.0.0.1039 erstellt worden war (jeweils rechtes Bild):
    1. Tests mit dem RST-Treiber v9.6.0.1014:

    2. Tests mit dem RST-Treiber v10.0.0.1046:

    Offenbar bringt die Verwendung der aktuellen Intel RST RAID ROM-Version 9.6.0.1014 doch etwas, wenn man damit das RAID Array konfiguriert. Zumindest wurde bei meinem Test die Geschwindigkeit beim sequentiellen Lesen (oberster linker Messwert) erkennbar gesteigert, und zwar bei beiden verwendeten neuen RST-Treibern.
    Fazit:
    Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass die Version des RAID ROMs doch einen gewissen, wenn auch nicht sehr großen Einfluss auf die mit einem bestimmten RAID-Treiber erzielbare Performance hat.

Ältere Benchmark-Ergebnisse im RAID0-Betrieb:
Zum Vergleich zeige ich hier noch einmal die ersten Benchmark-Vergleiche meiner beiden 160 GB Intel "Postville" SSD's im RAID0-Betrieb, die ich kurz nach dem Erwerb der SSD's unter Verwendung des Tools HDTune durchgeführt hatte.
Hier sind die gemessenen Lese-Geschwindigkeiten unter Verwendung der Intel MSM-Treibern v8.9.0.1023:


Und hier sind die Ergebnisse nach der Installation der ersten offiziellen RST-Treiber v9.5.0.1037:


Die Unterschiede sehen gewaltig aus und sind für mich kaum erklärbar. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass zwischen den beiden Tests einige Wochen lagen und ich in der Zwischenzeit auch einige andere Treiber (Grafik und Ethernet) aktualisiert hatte. Insofern kommt diesen Ergebnissen nur eine begrenzte Aussagekraft zu.
Dass die neuen Treiber meinem Intel-System jedoch einen gewaltigen Geschwindigkeitsgewinn gebracht haben, lässt sich an dem Vergleichstest mit dem ATTO-Tool ablesen (s. weiter unten).

Viel Spaß und Erfolg mit der neuen Generation von Intels RAID-/AHCI-Treibern
wünscht Euch
Fernando
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mj084

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Tuesday, October 13th 2009, 7:33pm

hm ziemlich krass der sprung............
sonen sprung hatte ich net (auch wenns nur eine 1ssd mit indilix controller is)

bench mal bitte hiermit: http://www.techpowerup.com/downloads/113…mark_v2.34.html
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Fernando

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Tuesday, October 13th 2009, 7:47pm

@ mj84:

Hier sind die gewünschten ATTO-Benchmark-Ergebnisse mit den neuen RST-Treibern v9.5.0.1037:

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beatmaster

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Tuesday, October 13th 2009, 8:00pm

Besten dank mein lieber Fernando. Wie immer Spitze deine Info`s. *GOOD2*

Gruß beatmaster *FRIEND*
"Können wir das schaffen . Jo wir schaffen das. "
Besucht mich auch in meinem Blog . Da gibts vieles rund ums Thema Tools, Windows und WinLite.

mj084

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Tuesday, October 13th 2009, 8:07pm

danke erstmal...
nu fehlt nur noch nen atto bench mit dem "alten" matrix treiber;-)
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Fernando

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Tuesday, October 13th 2009, 8:24pm

nu fehlt nur noch nen atto bench mit dem "alten" matrix treiber;-)
Ob ich deswegen die spitzenmäßig laufenden neuen Treiber wieder 'runterschmeiße, muss ich mir erst noch überlegen.... *DONT_KNOW*
Zuerst will ich mal Deinen Benchmark-Vergleich sehen.
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mj084

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Tuesday, October 13th 2009, 8:31pm

letzter offizieller intel:


aktueller beta treiber:

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Fernando

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Tuesday, October 13th 2009, 11:48pm

So, jetzt habe ich mal auf einer Partition mit frisch installiertem Windows7 x64 unmittelbar nacheinander einen neuen Benchmark-Vergleich mit dem ATTO-Tool gemacht.

Hier sind die Resultate:

Die Ergebnisse des linken Bildes wurden mit dem Intel MSM-Treiber v8.9.0.1023 erzielt, rechts wurde der neue Intel RST-Treiber v9.5.0.1037 verwendet. Ich habe die Bilder nebeneinander gestellt, weil auf diese Weise sehr deutlich wird, dass die Lesegeschwindigkeit bei kleineren Dateigrößen durch den neuen Treiber erheblich verbessert wurde.

Ergänzender Hinweis:
Alle vorgenannten Benchmark-Tests wurden mit ausgeschaltetem Write-Back-Cache durchgeführt. Nach Aktivierung des Schreib-Caches erhöht sich die Schreib-Geschwindigkeit bei kleinen Dateien erheblich, insbesondere im Falle des neuen RST-Treibers.
Die Benchmark-Ergebnisse bei Verwendung des Treibers v9.5.0.1037 und eingeschaltetem Write-Back-Cache sahen dann so aus:
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g-force

Gunnar

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Wednesday, October 14th 2009, 1:33am

Interessant, daß die Ergebnisse der verschieden Benchmark-Tools sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern.

chris.b

V.I.P.

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Wednesday, October 14th 2009, 1:41am

Nun ja das sind auch synthetische Benchmarks. Im alltäglichen gebrauch wird man zwischen diesen Werten keinen unterschied merken - sie sind beide spitze.
Interessant wäre wie sich der Treiber im Datenlastigen Betrieb machen würde.
Gernerell sind mir aktuelle SSDs noch nicht ausgereift genug bzw nutzen das Potenzial nicht wirklich.

Fernando

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Wednesday, October 14th 2009, 5:59pm

Die neuen Intel SATA Controller-Treiber v9.5.0.1037 steigern offenbar nicht nur die Performance von SSD's, sondern auch von normalen SATA-Festplatten.
Da ich auch über ein Notebook mit Intel ICH8-M Southbridge verfüge, habe ich soeben auch einen Benchmark-Vergleich der beiden Intel AHCI-Treiber mit diesem System gemacht. Betriebssystem war ebenfalls Windows 7 x64.

Hier sind die Ergebnisse:

Links kam wieder der "alte" MSM-Teiber v8.9.0.1023 zum Einsatz, die Resultate auf dem rechten Bild wurden mit dem neuen RST-Treiber v9.5.0.1037 erzielt.

Hinweis:
Die beiden Diagramme mit den Benchmark-Ergebnissen bei meinem Notebook haben zwar auf den ersten Blick eine gewisse Ähnlichkeit mit denen, die weiter oben die Geschwindigkeiten meines SSD-RAID-Desktop-Systems wiedergeben. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Diagramme auf der X-Achse jeweils völlig unterschiedliche Geschwindigkeitsbereiche darstellen (beim Desktop: 0-500 bzw. 0-1000 MB/sec, beim Notebook: 0-100 MB/sec). Nur wenn man das berücksichtigt, werden die Leistungsunterschiede deutlich.

Fazit:
Zumindest bei meinen beiden Intel-Systemen (Desktop mit ICH10R im RAID0-Betrieb und Notebook mit ICH8M im AHCI-Betrieb) bringen die neuen RST-Treiber von Intel eine deutliche Leistungssteigerung, und zwar insbesondere beim Lesen/Schreiben kleiner Dateien. Im Falle meines Desktop-Systems mit den beiden Intel X25-M SSD's ist der durch die neue Treibergeneration erzeugte Leistungsschub enorm.
@ alle Besitzer eines Systems mit NVIDIA nForce Chipsatz:
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Huberer

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Wednesday, October 21st 2009, 11:50am

RE: neu: Intel(R) Rapid Storage-Technologie (aktuell: v9.5.0.1037 Beta)

@ alle Anwender mit einem Intel RAID- oder AHCI-System:

Intel ist zur Zeit dabei, ein völlig neues Treiber- und Softwarepaket zur Unterstützung von Intel RAID- und AHCI-Systemen zu entwickeln, das den bekannten "Intel(R) Matrix Storage Manager" ablösen wird. Die Details stehen >hier< (leider nur in französischer Sprache).
Der neue Name der Software lautet "Intel(R) Rapid Storage Technology" (Intel RST).
Es ist bereits eine Beta-Version 9.5.0.1037 der Treiber und der Konsole-Software verfügbar.
Möchte noch hinzufügen, dass das neue Software-Paket auf .Net-Framework 2.0 aufsetzt. Daher ist eine Installtion während der T13-Phase nicht möglich. Hatte permanent Fehlermeldungen, dass die mscorwks.dll nicht geladen werden konnte. Dachte zuerst, dass es am aktuellen AiO-Runtimes-Pack von Sereby liegt. Bekam dann auch die gleiche Fehlermeldung beim Framework-Pack von Ganesha. Es hat ziemlich gedauert bis ich auf diesen Umstand drauf gekommen bin.
Jetzt installiere ich die Intel Rapid Storage Technology über die RunOnceEx-Methode und läuft es perfekt.

Huberer

Fernando

Easy RAIDer

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Friday, October 23rd 2009, 12:17pm

Heute (23.10.09) wurde bei Station-Drivers die WHQL-Version des Intel RST-Treiberpakets v9.5.0.1037 veröffentlicht.
Aus diesem Grunde habe ich meinen Startbeitrag überarbeitet und dabei auch den Download-Link aktualisiert.

Gemäß den ReleaseNotes, die dem Treiberpaket beiliegen, handelt es sich nunmehr um die endgülltige Version des Treiberpakets v9.5.0.1037. Mit der Veröffentlichung auf Intels offiziellen Download-Seiten ist in den nächsten Tagen zu rechnen.

Viel Erfolg mit den neuen Intel-Treibern wünscht
Fernando
@ alle Besitzer eines Systems mit NVIDIA nForce Chipsatz:
Wer für seinen nForce Chipsatz das bestmögliche Treiberpaket sucht, sollte sich mal >hier< (für Win7/Vista 32/64bit) oder >hier< (für Windows XP 32/64bit) umsehen.

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Friday, October 23rd 2009, 12:53pm

noch mal ein paar verständnisfragen:
1) Wird die Entwicklung des "alten" Treibers eingestellt?
2) Muss ich auch bei WinXP Sp3 irgendwelche patches installieren? Hat jemand schon den Treiber mit dem OS (vornehmlich 32-bit) getestet?

Fernando

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Friday, October 23rd 2009, 1:52pm

1) Wird die Entwicklung des "alten" Treibers eingestellt?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Treiber und die Software des Intel(R) Matrix Storage Managers weiter entwickelt werden.

Quoted

2) Muss ich auch bei WinXP Sp3 irgendwelche patches installieren?
Was für "Patches" meinst Du? Die Installation der Treiber und der Konsole sollte auch unter XP SP3 problemlos funktionieren. Es ist jedoch anzuraten, die Software des Intel(R) Matrix Storage Managers vorher zu deinstallieren.
Hinweis:
Laut Intel's ReleaseNotes kann es unter Windows XP SP3 nach der Installation der RST-Software zu einer Verlängerung des Bootvorgangs kommen, wenn gleichzeitig .NET Framework v3.0 installiert ist. Abhilfe: .NET Framework v3.5 oder 4.0 Beta installieren.
Anwender mit XP SP2 erhalten lt. Intel u.U. eine Fehlermeldung "ERROR_NO_SYSTEM_RESOURCES" oder "ERROR_NOT_ENOUGH_QUOTA". Abhilfe: Auf MS Download-Seiten nach dem Hotfix KB888413 suchen und installieren.
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Friday, October 23rd 2009, 3:23pm

das mit der .NET Sache meinte ich ja....hab serbeys AIO installiert (1.1/2/3/3.5) sollte Abhilde schaffen, oder?

Huberer

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Friday, October 23rd 2009, 4:44pm

Solange du das Paket nicht während der T13-Phase installieren lässt, dann gibt es keine Probleme. Hab dazu schon weiter oben berichtet.
Entweder während des ersten logins (RunOnceEx; WPI;...) oder manuell wenn das System schon läuft und .Net-Framework installiert ist.

Huberer

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Friday, October 23rd 2009, 9:24pm

Danke für den neuen Treiber. Finde (subjektiv) das das System nun einen Tick schneller startet bei mir im AHCI.

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Saturday, October 24th 2009, 9:31pm

Danke auch für den Treiber, kann die Performance Verbesserung bestätigen... *BRAVO*

Fernando

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Thursday, October 29th 2009, 11:27am

Nicht um damit zu protzen oder Euch neidisch zu machen, sondern um das Potential von SSD's in Verbindung mit optimierten Treibern und Firmware zu verdeutlichen, hier noch ein aktuelles Benchmark-Ergebnis nach dem Flashen der neuesten Firmware (mit TRIM-Unterstützung):



Hinweise:
Der Test wurde mit meinem Intel ICH10R Desktop-Computer auf einem frisch installierten Win7 x64 mit Standard-BIOS-Einstellungen durchgeführt. Im System befinden sich 2x160 GB Intel X25-M SSD's im RAID0-Betrieb, angeschlossen an die Board-eigenen Intel ICH10R SATA-Ports.
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Nemo

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Thursday, October 29th 2009, 11:55am

Feedback: F6FLOPPY32 v9.50 als Storage-Treiber in BartPE

Nachdem ich meinen Hauptrechner (ICH 7-R mit drei HDs im RAID-5) umgestellt habe (war allerdings nicht so berauschend), habe ich das neue Treiberpaket auch für meine BartPE (c't-Version) eingebunden.
Ergebnis: Das erste Mal überhaupt ein BSOD unter VMwareWS 6.53 wegen des neuen Treibers: "Windows hat ein Problem festgestellt und den Rechner heruntergefahren..." (oder so ähnlich).
Ja, ich weiß, dass er nicht angesprochen wird von dem virtuellen Pentium-3!

Nachdem ich auf v8.92 zurückging, bootete das BartPE-ISO wieder sauber.
-------------------------
Rehform der Revorm der Rechtschreibung? Nein, danke!

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Thursday, October 29th 2009, 1:43pm

Hallo
Ich besitze eine WD40000AAKS HDD. Diese lief stets im AHCI Modus auf meinem EP45 Gigabyte Board (ICH10R). Leider hatte ich aber kein HDTune Test gemacht auf dem alten XP System, und auch nicht, nachdem ich nun vor ein paar Tagen auf Win 7 64-bit gewechselt bin.

Nachdem ich diese Meldung hier gesehen hatte, fiel mir auf, dass meine HDD bei der win7 Installation mit einem standard-treiber versehen wurde, von MS aus dem Jahre 2006.
Ich installierte also diesen brandneuen Intel Rapid Storage Raid/AHCI Treiber.
Dann erst machte ich HDTune, nun natürlich ohne einen Maßstab oder eine Referenz, was gut oder schlecht ist....bis mein Bruder mir einen Screenshot seiner Samsung 500GB Platte sendete....und nun denke ich, dass meine Platte nicht korrekt ins System eingebunden ist....so geringe Werte...das kannn nicht sein..

Meine WD 400GB AAKS

Min: 32,6 MB/sec.
Max: 78 MB/sec.
Average: 60 MB/sec.
Zugriff: 13,6 ms

Bruders Samsung 500GB HD502IJ

Min: 57 MB/sec.
Max: 122,7 MB/sec.
Average: 95 MB/sec.
Zugriff: 15,2 ms

Mein Bruder hat kein AHCI und keinen besonderen Treiber......

Ash

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Fernando

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Thursday, October 29th 2009, 2:41pm

@ Ash-Zayr:
Willkommen bei German-WinLite!

Den Thread habe ich eigentlich nicht gestartet, um Benchmark-Vergleiche anzustellen, sondern um die neue Generation von Intels Textmode-Treibern und die dazu gehörende Konsole vorzustellen. Obwohl diese Treiber bereits das WHQL-Zertifikat haben, sind sie noch in der Entwicklungsphase und somit vermutlich nicht für alle Intel AHCI-Systeme optimiert. Im übrigen sind synthetische Benchmarks nicht unbedingt auf den realen PC-Betrieb übertragbar.
Um Deine Benchmark-Resultate einordnen zu können, solltest Du mal probeweise den Intel AHCI-Treiber v9.5.0.1037 durch den offiziellen Intel AHCI-Treiber v8.9.0.1023 und durch den Win7-eigenen MS Standard-AHCI-Treiber ersetzen und damit jeweils den Benchmark-Test wiederholen.
Die Ergebnisse kannst Du mir gern via PM zuschicken.

Gruß
Fernando
@ alle Besitzer eines Systems mit NVIDIA nForce Chipsatz:
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g-force

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Thursday, October 29th 2009, 3:22pm

Den Thread habe ich eigentlich nicht gestartet, um Benchmark-Vergleiche anzustellen, sondern um die neue Generation von Intels Textmode-Treibern und die dazu gehörende Konsole vorzustellen.


Du kannst das gerne abtrennen und in einen eigenen Thread verfrachten.
Ich mag dieses Thread-Hijacking auch nicht besonders.

Fernando

Easy RAIDer

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Thursday, October 29th 2009, 6:21pm

@ g-force:
Von "Thread-Hijacking" würde ich im vorliegenden Fall nicht reden, denn Ash-Zayr's Beitrag passt schon zum Thema. Außerdem ist der Thread vom Umfang her ja noch recht übersichtlich.
Dennoch hast Du natürlich Recht: Wenn ich den Eindruck gewinnen sollte, dass sich hier Diskussionen entwickeln, die zwar interessant, aber eher OT sind, werde ich das abtrennen.

@ Ash-Zayr:
Falls Du die von mir vorgeschlagenen Treibervergleiche mit Deinem System durchführen solltest, kannst Du die Benchmark-Ergebnisse hier auch gerne posten (am besten als Screenshots).
Noch eine Bemerkung zu AHCI:
Die Benchmark-Ergebnisse von SATA-Platten, die im AHCI-Modus laufen, unterscheiden sich in der Regel nicht wesentlich von denen, die im IDE-Modus durchgeführt wurden. Dennoch haben die meisten Anwender - je nach Nutzung des PC - subjektiv das Gefühl, dass der PC bei eingeschaltetem AHCI besser läuft. Dieser Performance-Vorteil ist auch objektiv vorhanden, jedoch mit den üblichen synthetischen Benchmark-Tests kaum darstellbar.
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Saturday, October 31st 2009, 11:24am

Intel(R) Rapid Storage-Technologie (aktuell: v9.5.0.1037 WHQL) Problem

Leute ich hab ein Problem bzw. eine kurze Frage.
Ich hab ein X25-m von Intel als Systemplatte und 2 baugleich HDD's im AHCI Mode verbaut. Wenn ich mir jetzt diese " Intel(R) Rapid Storage-Technologie" unter Win 7 x64 installiere werden meine 2 HDD's nach dem Neustart als eine angezeigt und ich kann nicht mehr auf die Daten dort zugreifen. Deinstalliere ich die Intel Software wieder ist alles wieder beim alten.
An was könnte das liegen?



Das gleiche Problem hab ich auch mit dem offiziellen Intel Matrix Storage Manager.



Gruß

Fernando

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Saturday, October 31st 2009, 11:43am

RE: Intel(R) Rapid Storage-Technologie (aktuell: v9.5.0.1037 WHQL) Problem

@ Scrutch:
Herzlich willkommen im German-WinLite Forum!

Offenbar liegt das Problem nicht am neuen Intel RST-Treiber, denn es trat ja auch nach der Installation der offiziellen MSM-Treiber v8.9.0.1023 auf.
Ohne weitere Informationen kann ich Deine Frage nach der Ursache nicht beantworten.
1. Wie hast Du die Intel AHCI-Treiber installiert (über den Installer oder manuell)?
2. Was sagt(e) die MSM- bzw. RST-Konsole zu den Platten?
3. Hast Du mal im BIOS kontrolliert, ob die SATA Controller immer noch im "AHCI Mode" laufen?

EDIT: Weil Dein Beitrag unmittelbar mit diesem Thread zu tun hat, habe ich ihn verschoben.
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Saturday, October 31st 2009, 12:07pm

Hi Fernando,
danke fürs nette Willkommen heisen hier :-)

Zu 1.: Habe die Treiber schon mauell und mit dem Installer installiert. Hat leider nichts gebracht.

Zu 2.: In der Konsole werden die einzelnen Platten angezeigt. Kann dort aber leider nichts ändern.

Zu 3.: Im Bios hat sich nichts verändert. Hier ist nach wie vor der AHCI Mode eingestellt.

Hab eben auch nochmal in der Datenträgerverwaltung von Win 7 nach geschaut. Hier bekomm ich die 2 Platten als 1 Datenträger angezeigt wobei eine Platte als Dateisystem RAW hat und die andere keins bzw. nicht zugeornet ist. Ob das jetzt was zu bedeuten hat weis ich nicht, da ich mich hier nicht so gut auskenne.

PS. Eben hab ich mal schön mein Thread gesucht :D

Fernando

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Saturday, October 31st 2009, 1:07pm

@ Scrutch:
Danke für Deine Antworten.
Weitere Fragen:
Hast Du die neue (inzwischen zurückgezogene) Intel SSD-Firmware geflasht?
Falls ja, hattest Du die beiden anderen SATA-Festplatten beim Flashen der SSD-Firmware abgeklemmt?

Versuch mal folgendes:
1. Klemm die beiden "normalen" SATA-Festplatten mal ab und starte den Rechner mit der SSD als alleiniger Festplatte.
2. Schalte den Rechner aus, klemme die beiden Festplatten wieder an und prüfe im BIOS die Bootreihenfolge der Festplatten ("HARD DISK BOOT PRIORITY"). Die Intel SSD muss an erster Stelle stehen.
3. Starte das Betriebssystem neu und schaue, was passiert.

Eben hab ich mal schön mein Thread gesucht :D
Tut mir leid, dass Du Deinen Beitrag suchen musstest. Ich hätte natürlich eine Kopie des von Dir gestarteten Threads belassen können, aber dann hätte es 2 Threads mit einem fast identischen Thema gegeben.
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Saturday, October 31st 2009, 1:23pm

Ja, hab die neue Firmware der Intel SSD geflasht allerdings ohne die Festplatten abzuklemmen.

Habe vorhin ohne die Intel Treiber beide Festplatten von Win 7 formatiern lassen und anschließend wieder die Intel Treiber drauf gemacht. Hat aber leider auch nichts gebracht.

Werde das im laufe des Nachmittags mit dem abklemmen der HDD's versuchen.


Dank dir für die Hilfe!!!

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Saturday, October 31st 2009, 4:40pm

Hab das mit dem abklemmen der HDD's mal versucht....leider Fehlanzeige.
Mir ist eben noch was eingefallen. Hatte die beiden Platten in einem früheren Rechner in einem Raid0 laufen. Hat es damit evtl. was zu tun? Tut mir leid, da hatte ich heute morgen nicht dran gedacht das zu erwähnen :(

Fernando

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Saturday, October 31st 2009, 4:53pm

Mir ist eben noch was eingefallen. Hatte die beiden Platten in einem früheren Rechner in einem Raid0 laufen. Hat es damit evtl. was zu tun?
Das wird die Ursache sein. Vermutlich hast Du das RAID nicht mit Hilfe der RAID-Utility aufgelöst, sodass in der 0-Spur immer noch die entsprechenden Einträge vorhanden sind.
Abhilfe:
1. SSD abklemmen
2. RAID-Utility aufrufen und RAID auflösen.
Alternative: Beide ehemaligen RAID-Platten im "Low-Level-Format" oder mit mit einem Tool wie "KillDisk" formatieren
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Saturday, October 31st 2009, 7:47pm

Oje.....Schande über mich.......Es war in der Tat so wie du gesagt hast. Hatte den Raid nicht mit dem Raid Utility aufgelöst.

Jetzt funktioniert alles einwandfrei *THUMBS UP*


manmanman....is das Peinlich ^^

Vielen Dank nochmal für alles!

Fernando

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Saturday, October 31st 2009, 7:59pm

@ Scrutch:
Gern geschehen.
Es besteht kein Grund dafür, dass Dir Deine Beiträge nachträglich peinlich sind. Solche Fehler passieren immer wieder. Nur daraus lernt man (und vielleicht auch andere Anwender, die dies lesen).

Gruß
Fernando
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Sunday, November 1st 2009, 10:40pm

nabend,

ich habe die neuen treiber dankend angenommen, und auch bei meinem neuen Laptop, Acer Timeline 3810TZ ( ICH9M-E/M) direkt installiert, in verbindung mit Win7 32Bit.
ich habe sowohl den alten "Intel(R) Matrix Storage Manager" als auch nun die neuen laufen lassen. an und für sich liefen beide problemlos, wobei laut HDTune der neue etwas schneller sein soll. bei beiden habe ich aber das problem das windows sehr lange zum laden braucht, lasse ich die treiber weg, und lass windows nur mit seine standard AHCI treiben laden, ist windows wesentlich schneller geladen. wobei dann auch wieder performanceeinbußen sich bemerktbar machen, und sich in HDTune besonders stark zeigen. Ich habe schon oft erlebt das AHCI treiber den start von windows stark verzögern, leider nur selten eine lösung gehabt. Gibt es in diesem fall evtl eine möglichkeit das zu unterbinden?
Die vergleiche von HDTune nun folgend:


mit "Intel(R) Matrix Storage Manager":



mit "Intel(R) Rapid Storage Technology":


mit standard 7 treibern:

Fernando

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Sunday, November 1st 2009, 11:40pm

@ AK_MK_FG:
Obwohl ich bei meinem System z.Zt. kein derartiges Problem habe, gibt es in verschiedenen Foren Berichte über einen verlängerten Bootvorgang, wenn anstelle der MS Standard-AHCI-Treibers (MSAHCI.SYS) der auf Intels ICH7-10 Southbridges optimierte AHCI-Treiber von Intel (IASTOR.SYS) verwendet wird. Wie sich diese Bootverzögerung ohne den Verzicht auf den Intel-Treiber abstellen lässt, kann ich Dir nicht sagen.
Letzlich muss es jeder Anwender wohl selbst austesten und dann entscheiden, welcher der beiden Treiber (MSAHCI.SYS oder IASTOR.SYS) für das jeweilige System und die Art der Nutzung die bessere Wahl ist.
Mit meinem Intel ICH10R RAID-System hatte ich lange Zeit das Problem, dass der Bootvorgang extrem lange dauerte, bis der RAID Controller gefunden und das RAID für "healthy" befunden wurde. Seit dem Flashen eines neuen Mainboard-BIOS, das eine aktuelleres RAID-BIOS enthält, startet der Rechner ohne jede Verzögerung durch.
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Saturday, November 14th 2009, 11:31am

Feedback: F6FLOPPY32 v9.50 (komplett) in WinXP integriert läuft nicht

Nach den November-Updates hatte meine XP-CD mal wieder aktualisiert und in einer VM getestet.
Die Intel-Treiber hatte ich im Textmode komplett integriert.
Ebenso wie als Driver-Plug-In für meine BartPE schoss auch hier der IAStore.sys quer.
Die XP-Installation bricht ab mit dem Fehler: "IAStore.sys ist beschädigt. ..."

Abhilfe? (Fernando?)

Vorerst bleibt mir nur die funktionierende Vorgängerversion 8.9.2.
-------------------------
Rehform der Revorm der Rechtschreibung? Nein, danke!

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Saturday, November 14th 2009, 12:15pm

@ Nemo:
Der Hinweis, wonach eine Datei XYZ.SYS "beschädigt" ist, kann nach meiner Kenntnis nur 2 Ursachen haben:
  1. Der geladene/integrierte Treiber (=SYS-Datei) ist für ein anderes Bitsystem (32/64bit) geschrieben als das Betriebssystem selbst hat.
    Abhilfe: Vergleiche mal die verwendete Datei IASTOR.SYS mit der gleichnamigen Datei aus dem 64bit-Paket. Die 64bit-Version ist immer größer als die 32bit-Variante des Treibers.
    2. Die Datei ist tatsächlich beschädigt.
    Abhilfe: Lade den Treiber neu herunter und integriere ihn erneut.
Im übrigen bin ich mir nicht sicher, ob die Treiberintegration im VM-Betrieb bzw. bei Verwendung einer Bart-PE genauso funktioniert wie bei einer Real-Installation des Betriebssystems.
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Saturday, November 14th 2009, 1:15pm

@Fernando: Danke für die schnelle Reaktion!
Bleibt aber unverändert. Das Paket hatte ich gleich nach dem Erscheinen heruntergeladen und mit der BartPE getestet.
Vorhin, mit dem aktualisierten WinXP, hatte ich nach dem ersten Fehlversuch die Treiber noch einmal von der französichen Webseite geladen und mit demselben unbefriedigenden Ergebnis eingebunden. In allen Fällen handelt es sich um
iaStor.sys (x86) mit 432.554 Bytes mit Datum 02.10.2009 11:40h
Ein Checksummenvergleich der verschiedenen DLs bringt keine Unterschiede.
Zum Vergleich:
iaStor.sys (x64) mit 537.112Bytes mit Datum 02.10.2009 11:58h (bislang noch nicht getestet).

Auch wenn ich mit v8.92 erst einmal noch leben kann: Weitere Ideen?

Edit:
Eben fällt mir auf, dass auch schon v8.92 Probleme macht. Gleich ein Test mit v8.90.
-------------------------
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Fernando

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Saturday, November 14th 2009, 1:57pm

@ Nemo:
Ich kann mich an einen ähnlichen Fall erinnern, wo sich hinterher herausstellte, dass der Anwender mehrere unbeschriftete XP-CD's "herumliegen" hatte und dabei versehentlich die 64bit-Version gegriffen hatte. Damit klappte die Integration des 32bit-Treibers natürlich nicht.
Das wird Dir sicher nicht passiert sein, oder?
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