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beatmaster

Der Addon fanatische

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Wednesday, October 14th 2009, 1:21pm

Windows Se7en - Die neuen Funktionen im Überblick



In diesem Thread werde ich euch einmal kurz die neuen Funktionen von Windows 7 erklären und vorstellen.

Im weiteren werde ich hier versuchen einzelne Funktionen näher zu erläutern, und dies mittels eines Menüs darzustellen.

Gruß beatmaster

  • Neue Funktionen

    Die neuen Funktionen

    Funktion
    Beschreibung
    Windows Explorer unter Windows 7 Mit dem überarbeiteten Explorer soll die Arbeit am heimischen PC und im Netzwerk vereinfacht werden. Die Anordnung der Dateien wurde erweitert
    Libraries in Windows 7 Viele Daten an unterschiedlichen Orten zu finden war immer schwierig. Diese neue Technik soll`s erleichtern. Mit den Libraries (Bibliotheken oder virtuelle Ordner) soll dies nun Überschaubar werden. Diese virtuellen Ordner bzw. Bibliotheken können Inhalte zentral anzeigen, obwohl sie eigentlich an verschiedenen Orten gespeichert sind. Der Anwender kann selbst festlegen, welche Speicherorte zu einer Bibliothek zusammengefasst werden sollen. Das Durchsuchen und Verwalten der Dateien ist in einer Library genauso möglich wie bei normalen Ordnern.
    Die „Suche“ Funktion in Win7 Mit der neuen Funktion Search Federation soll es nun möglich sein nicht nur den eigenen PC oder das Netzwerk zu durchsuchen, sondern Webseiten und das Internet sollen somit direkt aus dem Betriebssystem durchsucht werden können. Hierzu ist es Drittanbietern jetzt über Search Connectors möglich (basierend auf OpenSearch 1.1.) Anfragen ins Web zu schicken, welche als Feed zurückkommen
    Netzwerk Das neue Windows 7 Heimnetzwerk nennt sich Homegroup.Es stellt eine vereinfachte Form der alten Arbeitsgruppen dar. Der Austausch von Medien und Dateien zwischen PCs und Geräten im Netzwerk soll letztlich stark verbessert und vereinfacht werden. Dazu wird ein großer Teil der sonst nötigen Netzwerkkonfiguration automatisiert abgewickelt.Windows 7 Rechner eines Netzwerkes sollen sich automatisch erkennen und konfigurieren.Schon während der Installation von Windows 7 auf dem ersten Netzwerk-Rechner, können Sie eine Homegroup erstellen. Man erhält dann ein Passwort. Mit diesem kann man dann der Homegroup beitreten unter Win7 Rechnern. Man legt fest, welche Bibliotheken (Dokumente, Musik, Videos und/oder Bilder) zur Verfügung stehen sollen und freigegeben werden. Auch das WLAN soll sich verbessert haben. In Windows 7 soll die Nutzung von Funknetzen deutlich einfacher sein als es bisher unter XP oder Vista. Dafür klickt man im Systemtray auf das Netzwerksymbol und kann sich gleich mit den angezeigten Netzen verbinden. Im Falle eines Hotspots, bei dem sich der Benutzer über den Webbrowser authentifizieren muss, wird dies von Windows 7 erkannt und ein entsprechender Hinweis ausgegeben.
    Jump Lists Microsoft führt mit Windows 7 die so genannten "Jump Lists" ein. Diese finden sich im Startmenü und im Kontextmenü von Programmen in der Taskleiste und ermöglichen den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen oder Inhalte. Besonders häufig verwendeten Funktionen einer Software sind dort aufgenommen und werden dort angezeigt. Sie sind diese sehr schnell erreichbar. Beim Media Player werden hier z.B. die beliebtesten Musikstücke aufgezeigt, damit man sie schnell erreichen kann. Bei Textbearbeitungsprogrammen tauchen die am häufigsten und zuletzt bearbeiteten Dokumente auf. Auch dies soll wiederum ein schnelleres Arbeiten ermöglichen. Auch das überarbeitete Startmenü hat eine ähnliche Funktion. Hier lässt sich ab sofort eine eigene Liste für jede Anwendung im Startmenü ausklappen. Welche Einträge die Listen zeigen, steuert man über manuelles anbringen von Dokumenten oder Titeln.
    Touch-und Multitouch Funktion Sie soll die neue bevorzugte Bedienungsmethode werden. Das iPhone war Grundlage für die Multitouchfähigkeit von Windows 7.Win7 soll sich mit mehreren Fingern gleichzeitig bedienen lassen. Größere Schaltflächen sollen für eine einfache Fingersteuerung Grundlage sein. Auch der neue Internet Explorer 8 ist auf diese Technik ausgelegt. Mit den Fingern scrollen soll ohne Probleme möglich sein.
    Aero Verbesserungen Der Umgang mit vielen Fenstern wurde verbessert und bietet unter anderem eine bessere Übersicht, welche Programme geöffnet sind. Hierzu gehört das Feature Aero Peek. Aero Peek bietet die Möglichkeit, bei dem der Anwender die Maus in die rechte untere Ecke des Bildschirms bewegen kann (Taskbar), um freie Sicht auf den Desktop zu bekommen, ohne dafür auch nur ein einziges Fenster minimieren zu müssen. Aero Peek kommt auch in Verbindung mit der neuen Taskleiste zum Einsatz. Will man ein bestimmtes Fenster finden, bewegt man die Maus auf das Programmsymbol bis das kleine Vorschaufenster erscheint. Bewegt man die Maus dann auf die angezeigte Vorschau, werden alle anderen Fenster transparent und nur das angewählte wird in voller Größe an seiner derzeitigen Position gezeigt. Hinzugekommen ist ebenfalls Aero Snap. Mit Aero Snap zieht man Fenster einfach an den Rand des Bildschirms. Hier kann man dann die Abmaße des Fensters erkennen. Wer mit mehreren Monitoren arbeitet kann durch das Drücken der Shift Taste, die Fenster von Monitor zu Monitor bewegen bzw. wechseln lassen. Aero Shake ist ebenfalls neu. Windows-Fenster können hier mit Hilfe der Maus hin und her geschüttelt werden, wodurch alle offenen Fenster minimiert werden.Nochmaliges Shaken stellt die Ausgangssituation wieder her.
    Die neue Taskleiste Auch die Taskleiste – Superbar genannt und das Startmenü wurden in Windows 7 weiter überarbeitet. In der neuen Taskleiste können nun Programmeinträge verschoben und unterschiedlich angeordnet werden. MS verspricht sich durch die neue Taskleiste eine verbesserte Übersichtlichkeit gerade bei vielen geöffneten Fenster. Durch kleine Vorschaubilder kann jetzt jedes geöffnete Programm dann in voller Größe angezeigt werden. Ebenfalls wird die Taskleiste in Windows 7 größer dargestellt. Dies soll ebenfalls die neue Touchtechnik verbessern. Mehrere Fenster einer Software werden unter dem einen Programmsymbol in der Taskleiste zusammengefasst. Alle Programme können auf der Taskleiste positioniert werden. Häufig benötigte Programme sind dadurch wie bei der altbekannten Schnellstartleiste auf kürzestem Weg erreichbar.
    Die Benutzerkontensteuerung Auch die UAC (Benutzerkontosteuerung) hat eine Verbesserung erhalten. Es sind nun 4 Einstellungen möglich, so dass es nicht ständig zu nervigen Abfragen kommt. Ein Administrator kann somit besser bestimmen, wann sich UAC einschalten soll und wann nicht.
    Windows 7 Gadets Die Vista-Sidebar gibt’s bei Windows 7 nicht mehr. Diese werden jetzt frei auf dem Desktop platziert. Sie sind immer sichtbar.Auch hier sind eine Vielzahl von Gadgets vorhanden.
    BitLocker / AppLocker Mit BitLocker kann der Administrator Festplatten, Ordner oder Dateien verschlüsseln. Dies ist auch vor dem eigentlichen Schreibprozess möglich, so dass z.B. Daten auf einem Stick gesichert sind. AppLocker dient dazu, dass man alle gestarteten Task oder Programme unter Kontrolle hat. Als Admin bestimmt man nun gezielt was starten darf und was nicht. Man kann hier auch eingeben, dass nur von MS zertifizierte Software gestartet werden kann.
    Das Zubehör Die Bildschirmlupe wurde verbessert . Der Rechner Calc erhält weitere Formulare. Auch Clear Type Text Tuner für die Schriftenglättung auf TFT`s ist dabei. Defender ist starker geworden. Falls ihr am PC telefoniert, reduziert die Lautstärkeregelung die Lautstärke nun automatisch. Paint erhält nun auch die neue Ribbon-Oberfläche. Powershell wurde ebenfalls stark verbessert.
    Windows Media Player 12 / Media Center Im Release Candidate ist die Beta Version des neuen Players bereits vorhanden. Version 12 des Windows Media Player enthält neue Funktionen. Der Player spielt nun auch MOV, AAC und H.264, Xvid und Divx ab.Der Windows Media Center wurde bei der Handhabung, Bedienung und Optik verbessert. Die Detail Ansicht lässt die komfortable Steuerung bei Media Dateien zu. Auch ein Desktop Gadget ist enthalten.
    Virtuelle Laufwerke Eine Virtual Hard Disk (VHD) legen Sie in wenigen Schritten an. Dynamisch wachsend oder festgelegt müßt ihr noch entscheiden.Der Vorteil der VHD`s ist, dass sie sich mitnehmen lassen und bei anderen Rechnern mit Win7 einfügen lassen. Auch mit CD oder DVD Images und ISO Dateien kann das integrierte Brenntool von Win7 umgehen.
    Backups und Schattenkopien Auch hier hat MS viel dazu gelernt und weit verbessert.Komplette Backups sind möglich aber man kann auch eine Recovery CD erstellen.



    Alle hier eingefügten Screenshots wurde von unserem Admin rs90 bereitgestellt, welcher diese auch gemacht hat.





  • XP Modus

    Der XP Modus


    Die wahrscheinlich beste und beliebteste Neuerung in Windows 7 ist wohl für alle der XP Modus. Virtuell wird hier ein XP SP3 System emuliert, in welchem Software läuft, welche unter Windows 7 nicht kompatibel ist.

    Festzuhalten ist, dass im späteren fertigen Windows 7 nur die Varianten Ultimate und Professional den Windows XP Modus mit sich bringen sollen. Zum Glück für uns das der RC eine Ultimate Variante ist und wir somit in den Genuss dieses Features kommen.
    Der Windows-XP-Modus setzt sich aus einer Windows-XP-Installation mit dem aktuellen Service Pack 3 sowie der Virtualisierungs-Lösung VirtualPC von Microsoft zusammen. Anwendungen, die in der virtuellen Maschine installiert werden, können auch direkt mit Windows 7 genutzt werden. Sicherheitsupdates sollen automatisch heruntergeladen werden und die Firewall ist ebenfalls aktiv, um eine hohe Systemsicherheit zu gewährleisten
    Voraussetzungen für den XP Modus sind:
    • 2 GB RAM
    • 15 GB freien Festplattenspeicher
    • CPU mit AMD-V oder Intel-VT






    Über Verknüpfungen, welche direkt auf dem Desktop abgelegt werden kann die virtualisierte Anwendung gestartet werden. Hierbei bemerkt man nicht einmal, dass es sich um eine virtuelle Umgebung handelt, da es im ganz normalen Windows 7 Fenster geöffnet wird.
    Obacht ist dahingehend zu nehmen, dass das virtuelle XP nicht komplett (wie sonst gewohnt) vom Hostsystem abgeschottet wird. Somit ist wie bereits auch die XP Firewall aktiv. Man sollte sich dennoch einen Virenscanner installieren.

    Nachdem sich nun viele User gefragt haben, ob dr XP Modus auch für Windows XP Games ausreicht sei gesagt - DAS TUT ER NUR EINGESCHRÄNKT !!!
    Fehlende Direct3D oder OpenGL-Support ist hier ausschlaggebend.

    Grundsätzlich kann man aber von dieser Beta Version des XP sagen, dass die Systemperformance als gut bewertet werden kann.
    Man darf auf die endgültige Version gespannt sein.

    Eine sehr gute und ausführliche Beschreibung findet man hier. KLICK
  • Die Backupfunktion

    Das man zu Windows XP-Zeiten lieber ein extra Programm zur Sicherung seiner Daten nehmen sollte ist bereits jedem klar.
    Windows XP hat im Bereich Backup und Reparaturfunktion eher wenig Möglichkeiten zugelassen.
    Windows 7 soll hier nun alles verbessern und vereinfachen.
    Mit Windows 7 kann man nun direkt ohne Zusatzsoftware eine Notfall CD/DVD erzeugen sowie Backups komfortabel anlegen und ein komplettes Systemabbild des Rechners erstellen.

    Im folgenden will ich euch diese 3 Möglichkeiten in aller Kürze vorstellen und erläutern. Dieser Guide enthält somit

    1. Windows 7 Notfall CD erstellen
    2. Systemabbild unter Win7 erzeugen
    3. Backup unter Win7 anlegen

    Hier kurz die Karteikarte der Systemsteuerung, wo alle Sicherungseinstellungen vorgenommen werden.





    1. Die Notfall CD


    Die Notfall CD von Win7 basiert auf Windows PE und beinhaltet eine Vielzahl von Funktionen. Die Systemreparatur und die Systemwiederherstellung sind nur 2 von weiteren Windows Programmen.
    In der Systemsteuerung im Bereich System/Sicherheit bei Windows 7 finden wir den Punkt "Sichern und Wiederherstellen".
    Hier finden wir nun im linken Bereich wie oben auf dem Bild zu erkennen den Punkt "Systemreparaturdatenträger erstellen". Dies ist also unsere Notfall CD.

    Nachdem wir diesen Punkt bestätigt haben müßt ihr zunächst euer Benutzerpasswort eingeben.
    Danach wird unsere Windows 7 Notfall CD oder DVD automatisch erstellt.



    Ihr könnt nun ja mal probehalber eure erstellte Notfall CD starten und könnt erkennen, dass sich hier die Punkte Systemreparatur, Systemwiederherstellung, Systemabbild-Wiederherstellung, Windows-Speicherdiagnose und Eingabeaufforderung
    zu finden sind.
    Also wirklich viele Möglichkeiten.
    Ich denke hier hat MS wirklich gute Arbeit geleistet.


    2. Das Systemabbild

    Gut finde ich hier, dass Windows 7 nun auch das Systemabbild der Systemplatte im laufenden System erstellen kann.
    Mit unserer zuvor erzeugten Notfall CD kann man u.a. dann dieses Abbild schnell und einfach aufspielen.
    Und so legen wir das Systemabbild an:

    Auch hier müssen wir wieder in die Karteikarte "Sichern und Wiederherstellen" der Systemsteuerung.
    Hier finden wir ebenfalls den Punkt "Windows 7 Systemabbild erstellen wie im ersten Bild zu erkennen im linken Bereich.
    Nach der Betätigung von "Systemabbild erstellen" wird man zuerst gefragt, wo das Abbild gespeichert werden soll.
    Zuvor kommt wieder die abfrage nach eurem Benutzerpasswort.
    Hier hat man dann die Möglichkeit einen externen Datenträger, eine oder mehrere DVD`s oder in einer Netzwerkfreigabe auszuwählen.



    Dann arbeitet Windows 7 los. Nach de Fertigstellung wird man dann gefragt, ob man eine Notfall CD (Systemreparaturdatenträger) erstellen möchte. Habt ihr das noch nicht wie unter Punkt 1 gemacht, dann macht es jetzt.
    Und schon ist euer Systemabbild fertig.


    3. Backupfunktion unter Windows 7

    Unter Win7 ist es jetzt auch endlich möglich ein Backup zu planen und dies automatisch im laufenden Betrieb anfertigen zu lassen. Alles
    wird voll automatisch durchgeführt. Ihr müßt bloß festlegen, wie oft das Backup gemacht werden soll und es werden dann immer nur die Veränderungen
    gespeichert.
    Auch wenn ihr vielleicht ein Fremdprogramm nutzt solltet ihr dies mal ausprobieren, da ich selbst als verwöhnter Acronis Benutzer von dem Fortschritt
    begeistert bin.
    Ihr könnt festlegen wann ein Abbild erstellt werden soll und was alles zum Backuparchiv dazugehören soll.
    Windows 7 nutzt hier auch die bekannte Shadow Copy Funktion, welche bereits in VISTA vorhanden ist.

    Auch hier müssen wir über die Systemsteuerung zum Reiter Sichern und Wiederherstellen.
    Habt ihr noch keine Sicherung eingerichtet müsst ihr das zunächst tun.
    Es sieht dann so aus wie oben auf dem ersten Bild.
    Betätigt zuerst den Button "Sicherung einrichten".

    Danach werdet ihr gefragt, wo das Backup gespeichert werden soll.
    Auch hier habt ihr wieder mehrere Möglichkeiten. Entweder wählt ihr eine Festplatte, auf DVD oder im Netzwerk.
    Beachtet das dies dann auch de Standardpfad für alle weiteren Backups bleibt.



    Danach kommt die Abfrage was ihr sichern wollt.
    Entweder lasst ihr von Windows automatisch Daten sichern (Punkt "Auswahl durch Windows") oder ihr legt selber die Daten fest, welche gespeichert werden sollen (Punkt "Auswahl durch Benutzer").
    Ich wähle hier selbst, welche Daten gesichert werden sollen.



    Daraufhin öffnet sich dann ein Explorerfenster wo ihr die Daten wählen und aussuchen könnt, welche standardmäßig gesichert werden soll.
    Auch dies wird dann für alle darauffolgenden Backups übernommen.

    Habt ihr eure Wahl vorgenommen und bestätigt, wird euch noch eine kurze Zusammenfassung gezeigt, was gesichert wird.



    Hier findet ihr den Punkt "Zeitplan änder".
    Wenn ihr diesen betätigt, könnt ihr festlegen wann Windows 7 standardmäßig ein Backup anlegen soll.



    Habt ihr dies nun auch eingestellt, wird die erstmalige Sicherung durchgeführt und steht dann auch zur Wiederherstellung zur Verfügung.



    Habt ihr also eure erste Sicherung durchgeführt, sieht euer Startbildschirm im Bereich "Sichern und Wiederherstellen" in etwa so aus, wie auf dem letzten Bild.

    Ich persönlich finde wie bereits gesagt, dass Windows 7 hier einen großen schritt im Bereich der Benutzerfreundlichkeit gemacht hat.

    Hier könnt ihr nun auch eure Sicherung zurückspielen lassen, wenns mal Probleme geben sollte.
    Diese Sicherungen sind dann auch über die Notfall CD zu erreichen.
    Habt ihr keine Notfall CD erstellt - kein Problem.
    Auch durch das Drücken der F8 Taste beim Systemstart kann man diese auswählen.

    Auch hier sein grundsätzlich nochmal gesagt, dass es eine Vielzahl von ähnlichen Beschreibungen im Internet gibt, wo einzelne User diese Wege erklären.
    Ich hab euch hier den von mir alleinig gewählten Weg aufgezeigt, der 3 unterschiedlichen Sicherungseinstellungen unter Windows 7.
  • De Problem Steps Recorder

    Probleme mit MS Betriebssystemen oder anderer Software gab es immer und wird es immer geben.
    Fleißige Helfer, wie auch in unserem Forum zu finden, waren und sind immer dabei die Probleme anderer aufgrund ihrer meist schriftlich niedergelegten Beiträge zu beheben.
    MS hat nun mit Windows 7 eine neue Funktion eingeführt, die gerade die Problembehebung erleichtern soll.

    Hierbei handelt es sich um den Problem Steps Recorder.

    Das Programm selbst heißt psr.exe.
    Entweder per Befehl "PSR" starten lassen oder in der Systemsteuerung nach
    “Schritte zum Reproduzieren eines Problems aufzeichnen” starten lassen.




    Anschließend startet man das Programm oder tätigt die Aktion, welche zu einem Problem geführt hat.


    Der Recorder zeichnet alle Benutzeraktivitäten / Benutzereingaben auf.
    Ebenfalls können Screenshoots und zusätzliche Kommentare dazu gefertigt werden.
    Der Problem Steps Recorder kann mit Webanwendungen als auch "normalen" Windowsanwendungen umgehen.

    Abgespeichert werden die Aufzeichnungen im MHT Format, welche mit Word oder jedem Editor noch zusätzlich bearbeitet werden können.
    Diese MHT Files können dann mit jedem Broser wiedergegeben werden.

    Automatisch wird nach Beendigung er Aufzeichnung die Aufnahme / Report als Zip gepackt und kann nun den fleißigen Helfern zur Verfügung gestellt werden.
    MS verspricht sich durch diese neue Funktion eine schnellere und einfacherer Problemlösung, da nebenbei auch die PC Konfiguarationen, Hardware und installierte Software aufgezeichnet wid, um diese Punkte als mögliche Fehlerquellen gleich mit einzuschließen.

    Hier mal von rs90 ein Beispiel zur Verfügung gestellt:



    Ich persönlich finde die Idee von MS der Aufzeichnung der Probleme sehr gut. Da man das MHT File nachträglich bearbeiten kann, hat man ebenfalls die Kontrolle darüber, was man senden will und was lieber nicht.
"Können wir das schaffen . Jo wir schaffen das. "
Besucht mich auch in meinem Blog . Da gibts vieles rund ums Thema Tools, Windows und WinLite.